Johanna Kleif
bei der Delfintherapie




Johanna Kleif
bei der Delfintherapie
 

johanna kleif

Ist sechs Jahre alt und leidet an Hydranencephalie. Bereits in der Frühschwangerschaft wurde Johannas Gehirn in seiner Entwicklung soweit zerstört, sodass sich nur 10–20% des Gehirns entwickeln konnten. Dadurch ist Johanna mit ihren sechs Jahren auf dem Entwicklungsstand eines Säuglings.

Sie hat wenig Kopfkontrolle und kann kaum sitzen. Sie kann nicht stehen, sprechen oder greifen und ist fast blind.

Eine Delphintherapie hat Johanna „viel gebracht”. Ihre Lebensqualität hat sich im täglichen Leben verbessert. Johanna lacht mehr und ist viel wacher und aufmerksamer.

Die Rudi Kappés Stiftung hat Johanna eine zweite Delphintherapie ermöglicht.


familie klinkmüller

Das ist ein Vater mit vier Buben, die 2005 ihre Frau und Mutter verloren haben und „von einer auf die andere Sekunde” ihr Leben gemeinsam alleine führen mussten.

„Das war ein harter Schicksalsschlag für mich und meine Kinder. Es ist schwer, so zurecht zu kommen”, meinte damals Thomas Klinkhammer. Die Rudi Kappés Stiftung hat sofort geholfen und der Familie zunächst mit einer Spende von 2.000 Euro unter die Arme gegriffen.

Mit diesem Geld hat Herr Klinkhammer ein wenig die Wohnung renoviert und auch bisschen für die Kommunionsfeier seines Sohnes Marvion auf die Seite gelegt.
 

Rudi Kappés Stiftung
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Christian Schwarzer
Handball–Weltmeister
„Sport verbindet Menschen. Das habe ich über viele Jahre erleben dürfen. Gut, wenn sich Menschen auch zusammentun, um gemeinsam zu helfen. So schnell und vor allem so einfühlsam wie die Rudi–Kappés– Stiftung.”

Stefan Kuntz
Fussball–Europameister
„Rudi Kappés war ein Mensch, der immer für andere da war, und genau diese Einstellung lebt mit der Rudi–Kappés–Stiftung weiter: Menschen, die in Not geraten sind,mit viel Herz und Verstand nicht nur finanziell zu unterstützen.”

Felix Magath
Trainer Schalke 04
„Ich habe selbst erfahren, mit welch großem Engagement sich die Stiftung bei ihren Sport-Events einbringt - und mit welcher Begeisterung „für den guten Zweck” die Saarländer mitziehen. Das war beeindruckend.”