Benefizspiel
SC Magdeburg –
HSG Völklingen




Benefizspiel
1. FC Saarbrücken –
1. FC Kaiserslautern
  Die Rudi Kappés Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung privaten Rechts. Sie hilft unverschuldet in Not geratenen Menschen und unterstützt geistig und körperlich Behinderte.

beraten – fördern

Die Rudi Kappés Stiftung fördert Projekte, die wenig Chancen auf finanzielle Unterstützung haben. Gefördert werden Projekte ausschließlich im Bundesland Saarland, und vor allem dort, wo von anderen Hilfseinrichtungen keine ausreichende Unterstützung gewährt wird.

Die Stiftung fördert unkompliziert und verteilt das Geld gezielt dort, wo es am dringendsten gebraucht wird.


der stiftungsrat

  • Vorsitzender Reinhard Klimmt (Ministerpräsident und Bundesminister a.D.)
  • Stellvertreter Franz-J. Abel (Rechtsanwalt)
  • Hans-Jürgen Gessner (Unternehmer)


der stiftungsvorstand

  • Vorsitzender Michael Arnold
  • Wolfgang Brenner
  • Stephanie Arnold


was wir tun

Die Stiftung organisiert Sport–Events, um für die wohltätigen Zwecke der Stiftung Geld einzuspielen. Bei den Rudi–Kappés–Benefizspielen treffen namhafte Fußballmannschaften aus der 1. Und 2. Bundesliga aufeinander. Bisher fanden u.a. Spiele mit den Fußballvereinen 1.FC Nürnberg, FC Schalke 04, 1.FC Saarbrücken, Eintracht Trier, SV Elversberg und Borussia Neunkirchen statt.

 

Rudi Kappés Stiftung
Hier gehts zum Video...



Christian Schwarzer
Handball-Weltmeister
„Sport verbindet Menschen. Das habe ich über viele Jahre erleben dürfen. Gut, wenn sich Menschen auch zusammentun, um gemeinsam zu helfen. So schnell und vor allem so einfühlsam wie die Rudi-Kappés- Stiftung.”

Stefan Kuntz
Fussball-Europameister
„Rudi Kappés war ein Mensch, der immer für andere da war, und genau diese Einstellung lebt mit der Rudi-Kappés-Stiftung weiter: Menschen, die in Not geraten sind,mit viel Herz und Verstand nicht nur finanziell zu unterstützen”

Felix Magath
Trainer Schalke 04
„Ich habe selbst erfahren, mit welch großem Engagement sich die Stiftung bei ihren Sport-Events einbringt - und mit welcher Begeisterung „für den guten Zweck” die Saarländer mitziehen. Das war beeindruckend.”